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Herzlich Willkommen auf unserer Mallorca A-Z Seite, auf der wir alle wichtigen touristischen Ziele auf Mallorca in alphabetischer Reihenfolge für sie gegliedert haben. Alle weiteren Informationen, vor allem Wissenswertes über Mallorcas touristische Ziele, finden auf unserer Seite Mallorcas Gemeinden.
Hier finden Sie eine kurze Beschreibung der jeweiligen Standorte, einschließlich der hilfreicher Links zu Restaurants, Hotels & Nachtleben.
Das Gute an Mallorca, sie befinden sich auf einer Insel. Dies bedeutet, dass sie innerhalb weniger Tage sämtliche Gebiete der Insel besuchen können. Wir empfehlen ihnen dies mit dem Auto zu tun. Am besten, sie mieten sich gleich einen Leihwagen für mehrere Tage. Dann können sie sich von der Vielfalt und der Schönheit ihrer Urlaubsinsel selbst überzeugen.
Mallorca bietet für jeden etwas, unabhängig davon, ob Sie einen Spaziergang durch die Berge machen wollen oder lieber nur am Strand liegen und entspannen möchten.
Alcúdia Die Gemeinde Alcúdia liegt an der Nordostküste Mallorcas und hat ca. 18.000 Einwohner. Der Name "Alcúdia" entstammt dem arabischen Al-Qudya und bedeutet der Hügel. Alcúdia hat ein mildes subtropisches Klima. Der Ort verfügt über einen historischen Stadtkern, umschlossen von alten Stadtmauern. In den Straßen der Altstadt findet jeweils am Dienstag und Sonntag ein großer Markt statt. Alcudia bietet viele Möglichkeiten für Aktivitäten. Der Bucht von Alcúdia entlang erstrecken sich ca. 25 Km Sandstrand bis nach C`an Picafort.
Andratx - Die Gemeinde Andratx befindet sich auf der südwestlichen Spitze der Insel. Die Bevölkerung (ca. 11.000 Einwohner) konzentriert sich im gleichnamigen Hauptort abseits der Küste und im Hafenort Port d'Andratx. Bereits Im Jahre 1236 wurde der nNme Andratx in seiner heutigen Form erstmals dokumentarisch erwähnt. Die Stadt Andratx vor allem von Mallorquinern bewohnt. Die Männer der Gemeinde werden andritxol genannt, die Frauen heißen andritxole.
Artà - Artà liegt im Nordosten der Insel Mallorca, rund 60 km von der Inselhauptstadt Palma entfernt . Artà ist ein idyllisches kleines Dorf, in dem das Bast- und Strohkunsthandwerk noch heute praktiziert wird. Artà wurde erstmals im Jahre 1232 erwähnt. Seit der Besiedlung Mallorcas war diese außergewöhnliche Landschaft bewohnt. Die archäologischen Funde der Gemeinde zeugen davon. Die Münzen, Siegel und Gefäße der Talaiot-Kultur datieren aus der Zeit von 1300 bis 100 v. Chr. und können im Regionalmuseum von Artà am Plaça d’Espanya besichtigt werden...
Banyalbufar befindet sich südöstlich des Tramuntana-Gebirges und ist berühmt für seine fast 2000 Terrassen, die sich von der Höhe des Ortes staffeln. Zur Zeiten der Araber war der Ort als „Weingarten des Meeres“ bekannt. Früher wurde auf den Terrassen fast ausschließlich Malvasier-Wein angebaut, dessen Traube hoch geschätzt war. Der Wein wurde am Hofe der Könige von Aragón bevorzugt, für Jaume I. war es angeblich der Grund, die Insel zu erobern. Der Anbau der Traube wurde jahrelang vernachlässigt, man bemüht sich heute um eine Neuanpflanzung...
Binissalem liegt in der Mitte der Insel und ist die mallorquinische Hauptstadt des Weins. Wenn Sie in einem mallorquinischen Restaurant Wein trinken, wird er wohl von hier kommen. Der Wein aus dieser Region ist durch die Ursprungsbezeichnung Denominación de origen geschützt. Jeder Jahr findet hier im September ein wunderschönes Wein Festival statt. Nachdem die Reblaus in Frankreicheingeschleppt wurde und dort viele Weinberge vernichtete, stieg die Weinproduktion Mallorcas im 19. Jahrhundert erheblich. Erst als die Reblaus auch auf Mallorca auftrat wurde der Aufschwung gebremst...

Cabrera - Dieser Insel ins Wort übersetzt Ziege ist 10 km vor der Südküste. Während der Napoleonischen Kriege war es ein berüchtigtes Gefangenenlager gewalttätige. Jetzt können Sie die Insel besuchen auf Tagestouren per Boot von Colonia de Sant Jordi und gehen bis ins 14. Jahrhundert Burg oberhalb des Hafens, und genießen Sie das Schwimmen im blauen Grotte. Die Insel ist ein geschützter Nationalpark und seit 1991. Tägliche Ausflüge mit dem Boot von Colonia de Sant Jordi laufen. Das Boot fährt um 9:30 Uhr und landet wieder auf dem Festland um 5:00 Uhr Sie auch mit Ihrer eigenen Yacht besuchen können, aber Sie müssen im Voraus eine Erlaubnis zu bekommen, und nur 50 Boote sind im Hafen (die Insel ist nur legal erlaubt Anlegestelle) auf einmal.

Cala Bona ist ein bekannter Urlaubsort an der Ostküste in der Region (Comarca) Llevant. Er liegt im Gemeindegebiet von Son Servera, inmitten der weiten Bucht Bahia de Arta, nördlich von Cala Millor. Der Sandstrand des Ortes hat eine Länge von 550 Metern und einer Breite von 9 Metern und ist südlich der Hafenanlage gelegen. Im Jahr 2006 hat der Strand von Cala Bona, wie auch der Sporthafen selbst die "Blaue Flagge" für ausgezeichnete Wasserqualität und Zustand vom Ministerio de Medio Ambiente, Madrid erhalten. Im Ort selbst sind besonders Wandertouren möglich. Daneben besteht auch die Möglichkeit zum Tauchen oder zum Angeln. Am 16. Juli finden in Cala Bona jährlich die Feierlichkeiten mit Meeresprozession zu Ehren der Schutzheiligen der Seeleute Nostra Senyora del Carme statt.

Cala De Sant Vincencbefindet sich auf der Nordspitze der Insel basiert. Es ist sehr beliebt bei lokalen Mallorquiner. Es hat 4 kleine Buchten mit jeweils eigenem Strand und eine große Kalksteingrat, die Schatten wirft auf das glitzernde blaue Meer. Kürzlich diese inspirierende Stadt hat ein großes Facelift erhalten und wird immer ein Muss für Touristen zu besuchen. Die Cavall Bernat ist die imposante Bergwelt, wie Sie auf das Meer schauen.

Cala d’Or gehört zum Gemeindegebiet von Santanyí. Die Hauptzentren des Ferienortes sind Cala d’Or mit den angrenzenden Gebieten der Cala Ferrera und der Cala Egos. Die zerklüftete Klippenküste wird durchbrochen von vielen kleinen feinsandigen Buchten wie die Cala Serena, Cala Ferrera, Cala Esmeralda, der größte Strand des Ortes, die Cala Gran, ferner die namengebende Cala d’Or, Cala d’es Forti, Cala Galera und Cala Egos. Ein Minitrain bringt die Urlauber regelmäßig zu den verschiedenen Stränden. In den Sommermonaten ist das Ortszentrum sehr belebt, jedoch nicht so überfüllt wie andere touristische Zentren Mallorcas. In den Fußgängerzonen reihen sich eine große Anzahl von Läden, Bars und Restaurants mit zum Teil internationaler Küche aneinander. Die Marina Porto Cari in der Bucht Cala Llonga bietet exklusiven Yachten und Charterbooten gleichermaßen Liegeplätze und Schutz vor Stürmen sowie eine große Anzahl von Restaurants und Bars. Viele Gebäude in Cala d’Or sind gemäß der mediterranen Tradition weiß gestrichen und entsprechen in ihrer flachen Bauweise dem kubischen Ibiza-Stil. Das ist nicht zufällig, denn der ibizenkische Architekt Josep Costa Ferrer, der die Ortschaft Anfang der 1930er Jahre plante, hatte sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Die nächstgrößere Stadt landeinwärts ist Santanyí. Der ursprüngliche Fischerhafen Portopetro ist mit dem Auto in fünf Minuten zu erreichen. Die in einem Naturschutzgebiet liegende, nicht weit entfernte Doppelbucht der Cala Mondragó empfiehlt sich für einen ausgedehnten Strandtag.

Cala Millor („Beste Bucht“) ist stark vom Tourismus geprägt und liegt an der Ostküste. Das nördliche Cala Millor gehört zum Gemeindegebiet von Son Servera, der südliche neuere Ortsteil in Richtung der Halbinsel Punta de n’Amer zur Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar.
Die ersten Bebauungen entstanden ungefähr im Jahre 1930. 1934 erbaute Jaume Vicens Andreu die erste Hoteleinrichtung, das Hotel Eureka, womit der Grundstein zum heutigen Tourismuszentrum gelegt wurde. 1958 folgte das Hotel Sabina und danach wurden mehrere Hotels, Geschäfte und Gastronomiebetriebe eröffnet.
1962 entwarf Joan Llinàs eine Uferpromenade in erster Linie am Strand von Cala Millor, welche auch seinen Namen trägt. 1965 wurde diese Zone durch einen städtebaulichen Generalplan weiter ausgebaut und erreichte in den 1970er Jahren damit den Nachbarort Cala Bona.
Viele deutsche und britische Bürger haben sich hier niedergelassen oder ihren Zweitwohnsitz. Cala Millor und Cala Bona zusammen verfügten im Jahr 2004 über 46 Hotels und 17 Aparthotels sowie mehrere Apartmentanlagen und Pensionen.
Der Sandstrand von Cala Millor erstreckt sich über eine Länge von 1.800 Meter und hat eine durchschnittliche Breite von 30 bis 35 Meter. Er wird in der Saison stark besucht. Die ehemaligen Dünen hinter dem Strand wurden mit einer Promenade und dahinter befindlichen Hotels, Geschäften und Restaurants überbaut.
Seit 2007 findet wöchentlich ein Markt, derzeit in der Carrer de Na Penyal, statt. Markttag ist der Samstag, an dem abends in der dann für den Verkehr gesperrten Straße Waren angeboten werden, die meist auf die Ansprüche der Touristen abzielen. Im Winter findet der Markt vormittags statt.
Am 2. August jeden Jahres wird in Cala Millor der Namenstag der Schutzpatronin des Ortes gefeiert.

Cala Rajada („Rochenbucht“) ist ein Urlaubsort im Nordosten der Region (Comarca) Llevant . Der Ort ist verwaltungsmäßig ein Ortsteil der Gemeinde Capdepera.
Im 17. Jahrhundert wurde der Hafen von Bewohnern Capdeperas angelegt. Bald siedelten sich Fischer an. Unter anderem wurden Rochen und Langusten gefangen. Obwohl die Fangquoten im 21. Jahrhundert beschränkt sind, ist Cala Rajada nach Palma der zweitwichtigste Fischereihafen Mallorcas
Der sich im Zuge des Tourismus der 1970er Jahre auf der Insel ausgebreitete Bauboom hat Cala Rajada bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nur eingeschränkt erfasst. Der Charakter eines historischen Fischerortes mit Hafen konnte weitestgehend erhalten bleiben.
Im Hafen, der zur Seeseite von einer Mauer gesäumt ist, dümpeln sowohl die für die Balearen typischen Fischerboote, Llaüts, als auch Motoryachten, Trawler und Sportsegler. Von hier aus starten Ausflugsschiffe nach Cala Millor und Porto Cristo. Ein Schnellboot verband bis 2007 den Hafen in 75 Minuten mit der Nachbarinsel Menorca. In der näheren Umgebung des Ortes befinden sich einige Buchten mit Stränden, darunter die Cala Agulla, Cala Son Moll, Cala Gat und Cala de sa Font.
Nördlich des Hafens sind die historischen Langustenhäuser erhalten, weiße quaderförmige Gebäude, in denen die Schalentiere vor dem Verkauf in Meerwasserbecken lebendig gehalten wurden und heute unter Denkmalschutz gestellt sind.
Auf einem Hügel oberhalb des Ortes hat sich der Tabakschmuggler, Immobilienhändler und spätere Bankier Juan March (Joan March i Ordinas) 1911 auf den Ruinen eines Wachtturms aus dem 15. Jahrhundert das Refugium Sa Torre Cega („Der blinde Turm“) erbaut.
Östlich des Ortes führt eine Stichstraße durch eine zerklüftete Felslandschaft mit kleinen Badebuchten zur Punta de Capdepera mit dem in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten Leuchtturm (Far de Capdepera). Auf dieser Halbinsel steht auch die Ruine des mittelalterlichen Wachtturms Torre Embucada.
Cala Rajada gehört vor allem in den Sommermonaten zu den beliebtesten Partyorten der Deutschen auf der Insel. Auch Dieter Bohlen verbringt hier alljährlich seinen Sommerurlaub.
Einmal wöchentlich, am Samstag, gibt es in Cala Rajada einen Lebensmittelmarkt auf der Plaça dels Pins. Von einem traditionellen Marktgeschehen ist dieser heute jedoch weit entfernt, da dort inzwischen Händler das Bild mit Kleidung, Spielwaren und Geschenkartikeln dominieren.

Die Gemeinde Calvià befindet sich im Westen der Insel, in der Region des Pariatge und liegt nur 25 Minuten vom Flughafen der Insel entfernt. Sie grenzt im Norden an Estellencs und Puigpunyent, im Osten an Palma, im Westen an Andratx und im Süden ans Mittelmeer.
Eine Reihe von Orten und Urbanisationen gehören zur Gemeinde Calvià. Diese nutzen das gleiche Qualitätssiegel und verfügen über die gleichen Identitätsmerkmale, obwohl jeder dieser Orte über Eigenheiten verfügt, die ihn charakterisieren: Cas Català - Illetes, Bendinat - Portals Nous, Magaluf, Palmanova, Santa Ponça, Peguera, Calvià Vila und es Capdellà. Ihre einmalige geographische Lage erlaubt ihr über einen 54 km langen Küstenstreifen zu verfügen und gleichzeitig über ein ausgedehntes Waldgebiet im Inneren. Calvià genießt außerdem das Privileg 300 Sonnentage im Jahr zu haben.
Das Gebiet um Calvià wird gegen die Nordwinde von den Tramuntana Bergen und von zahlreichen Wäldern, die dieses Gebiet umgeben und das ganze Jahr über bewandert werden können, geschützt. Die Gemeinde umfasst ein Gebiet von 14.275 Hektar. Die Küsten sind felsig und in ihr wachsen verschiedene einheimische Pflanzenarten, wie die Devora Alzinaris oder Pinienbäume. Insbesondere die Banc d’Eivissa und die Illot del Toro, auf denen man eine besondere Eidechsenart vorfindet, die es nur auf den Balearen gibt.
Die Gemeinde Calvià verfügt über eine große Anzahl alter Herrenhäuser, die von sehr hohem kulturellem Wert sind und in diesem Teil der Insel eine lange Tradition besitzen. Man findet viele dieser großen Fincas rusticas in Santa Ponça, Bendinat, Son Roig, Galatzó, usw. Ebenso kann man der Küste entlang viele der ehemaligen Wachtürme bewundern, die als Schutz vor Piraten dienten. Von den Orten sei Calvià selbst hervorzuheben, dessen Höhepunkt die monumentale Kirche Sant Joan Baptista ist. Vom höchsten Berg der Gegend, der Galatzó (1026 Meter), kann man das gesamte Gebiet um Calvià überblicken. Dieser wunderbare Ausblick wird nur teilweise vom zweithöchsten Berg der Gegend unterbrochen, dem Esclop. Von hier aus kann man auch das Mittelmeer und die zahlreichen felsigen Küsten und kleinen Täler der Gemeinde betrachten. Am Heiligen Antonius und Sebastian, 17. und 20. Januar, werden überall auf Mallorca Lagerfeuer gemacht. Seit ein paar Jahren wurde in Calvià dieser Brauch wiedergewonnen. Neben der Kirche von Calvià Vila entzündet man die Alimara, das größte Feuer, auf dem der Teufel verbrannt wird; ringsherum macht man kleine Lagerfeuer, auf denen die Nachbarn Botifarrones und Sobrasada (mallorquinische Wurstspezialitäten) grillen. Diese wiedergewonnene Tradition wird seit 1952 kontinuierlich zelebriert, dem Jahr, in dem die Pest nicht die Bevölkerung Calviàs befiel, wie man glaubt, dank des Heiligen Sebastians.

Can Picafort (oder Ca’n Picafort) ist ein Touristenort an der Bucht von Alcúdia. Zwischen Port d’Alcudia im Norden der Bucht und Can Picafort etwa in der Mitte befindet sich ein etwa fünf Kilometer langer Sandstrand, an dem sich Hotel an Hotel reiht. Lediglich das Naturschutzgebiet S’Albufera verhindert ein Zusammenwachsen der beiden Touristenorte. Das Naturschutzgebiet Sálbufera , das auf etwa zwei Kilometer an die Bucht grenzt ist 800 Hektar groß und stellt eine wohltuende Alternative zu den angrenzenden Touristenzentren. Eine Erkundung bietet sich am besten mit einem Mietfahrrad an
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Can Picafort ist vollständig auf Tourismus ausgelegt. An der Strandpromenade befinden sich zahlreiche Bars und Restaurants, es gibt eine Einkaufsstraße für den Tag und eine Fußgängerzone für den Abend.
Can Picafort ist ein Ort, der nicht nur in den touristisch attraktiven Monaten belebt ist. In der Nebensaison geht es jedoch wesentlich ruhiger zu und viele Geschäfte sind geschlossen. Die Einwohnerzahl hat die des Hauptortes Santa Margalida schon Mitte der 1990er Jahre überstiegen und so ist Can Picafort zu einem Wohnort geworden. Die wichtigsten Infrastruktureinrichtungen sind hier mittlerweile ebenfalls vorhanden.
Vom Ortsteil Son Bauló aus erreicht man südöstlich entlang der Küste die Nekropolen von Son Real und, auf einer vorgelagerten Insel liegend, S’Illa d’en Porros. Beides sind Hinterlassenschaften der sogenannten Talayot-Kultur aus der Frühgeschichte Mallorcas. Der Küstenwanderweg führt von dort weiter bis Son Serra de Marina.

Colonia de Sant Jordi - Dies war ursprünglich ein kleiner Hafen neben der Marktgemeinde Campos. Heute ist es eine geschäftige lebendige Ferienort an der Südküste von Mallorca, mit herrlichem Blick bis hin zum Cabrera, und ein Unterkiefer fallen Strand. Nur im Norden der Stadt sind die heißen Quellen von Banys de Sant Joan, diese gut sind einen Besuch wert. Es gibt 3 Strände an der Hafenseite der Stadt. Sie sind Es Port, Es und Es Carbo Dolc aufgerufen. Um zu Es Dolc (0,5 km) und Es Cabo (2 Km), können Sie an der Küste entlang. Es Port Strand liegt an der Strandpromenade gelegen.
Diese Gebirgslandschaft mit dem Puig des Teix, 1.064 Meter Höhe, liegt umgeben von Steineichen in 400 Metern über dem Meeresspiegel, ist von Wildbächen durchzogen und hat eine fünf Kilometer lange, wenig zugängliche Küste.
Der Ortsname Deià wird in der Chronik von Valldemossa im Jahre 1583 erstmals erwähnt. Der Name soll aus dem Arabischen daia oder daya („Feld“ oder „Dorf“) kommen. Deià baute zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert ein Netz von Wachtürmen, um sich gegen Piratenangriffe zu verteidigen. Ende des 18. Jahrhunderts kam es durch starke Abwanderungen nach Frankreich infolge der Agrarkrise zu einem Bevölkerungsrückgang, viele kehrten Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. In den ersten Jahren um die Jahrhundertwende und den sechziger Jahren lebte man auch vom Schmuggel. Danach wurde der Luxustourismus der hauptsächliche Wirtschaftsfaktor, was auch der Gastronomie und dem Baugewerbe bedeutende Impulse verlieh.
In Deià haben sich seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts zahlreiche Künstler (Maler, Schriftsteller, Musiker und Filmschauspieler) wie Peter Ustinov, Ava Gardner, Pablo Picasso,, Ulrich Leman, William Waldren,, Daevid Allen, Andrew Lloyd Webber,, Kevin Ayers, Pierce Brosnan und Anaïs Nin) niedergelassen und dem Ort den Beinamen „Künstlerdorf Mallorcas“ eingebracht. Hier lebten auch Persönlichkeiten wie Ramon Llull, der österreichische Erzherzog Ludwig Salvator von Habsburg-Lothringen. Spätestens mit dem Erwerb der Finca S’Estaca in der Nähe des Landgutes Son Marroig bei Deià durch den amerikanischen Filmschauspieler Michael Douglas wurde der Ort auch ein begehrtes Touristenziel. Ende der achtziger Jahre war Deià ebenfalls Schauplatz der ZDF-Serie Hotel Paradies.
Drei Kilometer unterhalb des Dorfes befindet sich die kleine Kieselsteinbucht Cala Deià mit zu Bootsgaragen ausgebauten Natursteinhöhlen. Cala Deià liegt zwischen Punta de Son Beltran und Sa Pedrissa, wo ein Wehrturm gegen die Piratenangriffe gebaut wurde. Diese wunderschöne, von mittelhohen Felswänden umgebene Bucht ist mit Garigue und Aleppo-Kiefern bewachsen und endet in einem halbkreisförmigen Strand, in den ein Wildbach mündet und wo sich schöne Terrassen erheben. Grober Sand und Kies bilden den paradiesischen, stark abfallenden Strand. An den Seiten befinden sich ein kleiner Landungssteg, escars und einige Restaurants. Im Sommer kommt es nicht selten vor, dass man hier auch international bekannte Persönlichkeiten trifft.

Fornalutx - Das Bergdorf Fornalutx liegt im Nordwesten Mallorcas, nordöstlich von Sóller im Gebirgszug der Serra de Tramuntana. Der herausgeputzte Ort, der bereits zwei Schönheitspreise als schönstes Dorf Spaniens erhalten hat, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die engen, begrünten Gassen bieten ein tolles Ambiente und laden zum Verweilen ein. Der sportliche Wanderer kann von hier einen etwa 1,5 stündigen Fußmarsch nach Soller antreten.

Gènova ist ein westlicher Vorort von Palma de Mallorca am Fuße der Hochebene Serra de na Burguesa gelegen.
Gènova wurde im 12. und 13. Jahrhundert in historischen Aufzeichnungen als Zentrum der jüdischen Kartografie erwähnt. Abraham Cresques hatte dort seine Werkstatt. Die heutige Pfarrkirche San Salvador wurde im Jahre 1860 erbaut.
Der kleine Ort war schon damals ein bevorzugter Wohnort der wohlhabenden Palmesaner. Hier bauten sie später ihre Wochenendhäuser.
Gènova gilt als einer der besten Orte auf der Insel, wenn sie sich zu Restaurants mit rustikalem Ambiente und lokalen Spezialitäten hingezogen fühlen.

Illetas, liegt an der Südwestküste Mallorcas, und ist nur 5 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt. Das kleine exklusives Resort, auch als das Monte Carlo Mallorcas bekannt, ist durch seinen Luxus-Jachthafen und die exklusiven Hotels geprägt. Viele der Hotels verfügen über eigene, private Strände, die ausschließlich ihren Gästen zur Verfügung steht. Im Ort finden sich ausgezeichnete Restaurants mit internationaler Küche.

Inca ist die drittgrößte Stadt auf der Insel und bekannt als Zentrum des Schuh- und Lederhandwerks auf Mallorca.
Die Schuhmacherzünfte sind die ältesten auf Mallorca und datieren zurück bis zur katalanischen Eroberung der Insel im 13. Jahrhundert. Das Leder- und Schuhhandwerk hat sich in dieser Stadt zu Industrieunternehmen von internationalem Ruf entwickelt: Lottusse, George’s, Camper, Barrats, Farrutx, Munper, Asinca und Kollflex sind hier nur einige bekannte Beispiele.
Die Markt- und Landwirtschaftsmesse, die Fira „Dijous Bo“ (deutsch: Fetter Donnerstag), mit oft mehr als 100.000 Besuchern, findet jeweils am 2. Donnerstag im November statt.

Der Ort Magaluf ist eine rein touristische „Urbanisation“, die zur Gemeinde Calvia gehört und am westlichen Ende der Bucht von Palma liegt. Wie in S'Arenal wurden hier zahlreiche Plattenbauten errichtet, um die Touristen unterzubringen, die Silhouette des Ortes ist hier noch mehr durch die aneinander gereihten Hochhäuser bestimmt als an der Platja de Palma. Während S'Arenal eher von deutschen Touristen besucht wird, dominieren in Magaluf englische Pubs, Fish-and-Chips-, Bingo- und Billard-Buden das Straßenbild.
Der feinsandige Strand von Magaluf ist circa einen Kilometer lang und damit einer der längsten im Bezirk Calvià. Das Tourismusbüro zählte 1700 Liegen und 850 Sonnenschirme. Der Ort ist ein Zentrum des mallorquinischen Nachtlebens. Hier findet sich unter anderem die größte Diskothek der Insel, das „BCM Palace“, und weitere Angebote der Unterhaltungsindustrie, wie „Aquapark“, „Marineland“, „Dorado City“. Bis 2007 gab es ein echtes U-Boot, mit dem Touristen Tauchfahrten unternehmen konnten („Nemo“), der Betrieb ist inzwischen eingestellt.
Über die Herkunft des Ortsnamens Magaluf gibt es zwei verschiedene Theorien. Die eine Theorie vermutet einen jüdischen Ursprung, die andere leitet ihn aus der arabischen Bezeichnung für „gestautes Wasser“ her.

Manacor ist die drittgrößte von den 53 selbstständigen Gemeinden (Municipi) Mallorcas und liegt im Osten der Insel. Sie hat den Status einer Stadt (Ciutat) und ist zugleich landwirtschaftlicher Mittelpunkt des Ostteils der Insel. Im Stadtwappen umfasst eine Hand ein Herz, und so ist auch die Bedeutung von Man-a-Cor "Hand am Herz". Die Einheimischen nennen sich Manacorí bzw. Manacorina.
Die ersten Anzeichen menschlicher Besiedlung im heutigen Gemeindegebiet von Manacor gehen bis in die prätalaiotische Zeit (2000 bis 1400 v. Chr.) zurück, auch wenn die Ankunft des Menschen auf Mallorca im fünften Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung liegt. Aus dieser Zeit sind die künstlichen Grabhöhlen (cova de Homonet auf Son Ribot, Mitjà de les Beies und die Navetes), allein stehend oder in Gruppen, die als Wohngebäude dienten (sa Marineta, Hospitalet Vell).
Der Ursprung der Stadt Manacor liegt wahrscheinlich vor der islamischen Herrschaft, wie aus den archäologischen Funden hervorgeht, die in der Umgebung der Pfarrkirche gemacht wurden. Die städtische und soziale Entwicklung wurde besonders durch die Gründung des Klosters Sant Vicenç Ferrer und die Entstehung des Stadtviertel Fartàritx gekennzeichnet. Hier standen die meisten Windmühlen, die das Stadtbild prägten. 1576 gründete der Dominikanerorden das erwähnte Kloster und der Bau der Barockkirche begann. Zu Beginn des folgenden Jahrhunderts wurde der Kreuzgang errichtet. Im Jahr 1835 fiel das Eigentum der Mönche in die Hände des Staates. Das Kloster ist seitdem Sitz der Gemeindeverwaltung und des Gerichtshofs.
Im 19. Jahrhundert begannen die Veränderungen, die Manacor nachhaltig prägten und zu dem machten, was es heute ist. Die Industrien zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte nahmen zu. Im Stadtbild erschienen die Windmühlen und eine Branntweinfabrik. Seit der zweiten Hälfte des Jahrhunderts bilden die Möbelherstellung und die Perlen Manufaktur eine der wirtschaftlichen Grundlagen Manacors. Aber auch das Töpfereigewerbe und die Herstellung von Likören und Weinen sind weiterhin bedeutend. Im Jahr 1879 wurde die Eisenbahnstrecke zwischen Inca und Manacor eingeweiht und 1902 die erste Perlenfabrik gegründet. Manacor wurde so zum Handels- und Industriezentrum des Ostens der Insel.
Der Obst- und Gemüsemarkt auf der Plaça Constitució, findet werktags, jeden Vormittag statt. Der große Wochenmarkt auf der Plaça Ramon Llull findet jeweils am Montag statt.

Montuïri zählt zu den ältesten Ortschaften Mallorcas. Unter den Arabern bildete sie einen der zwölf Distrikte, in denen das damalige Mayurqa aufgeteilt wurde. Montuïri fiel, wie der Rest der Insel, nach der katalanischen Eroberung unter den Landaufteilungsplan (Llibre de Repartiment von 1232), nach dem der Erobererkönig Jaume I das Land parzellierte und an seine Edelmänner und getreuen Ritter vergab.
Im Jahre 1300 übergab dann Jaume II dem Ort eigene Rechte und es wurde ein erster, rechteckiger, Ortstkern entworfen der sich an das Mühlenviertel anschließt. Das Ortsprofil wird durch die 8 Mühlen des Molinar geprägt, welche noch heute erhalten geblieben sind. Ihre Steintürme, die den Wind als Energiequelle benutzten, sind ein lebendiges Zeugnis für eine von Natur und Boden abhängige Vergangenheit.
Im Laufe der Jahrhunderte kamen neue Wege und Plätze hinzu, doch die mittelalterliche Struktur ist bis heute deutlich erhalten geblieben.
Die Krisenjahre der Insel im 14. und 15. Jh. gingen auch an Montuïri nicht spurlos vorüber. Später, im 18. Jh., erfolgt aufgrund der vernichtenden Trockenheit und Pest erneut ein Bevölkerungsschwund.
Unter dem Francoregime verschwand der kulturelle und politische Dynamismus der republikanischen Epoche und der Nationalkatholizismus der Nachkriegszeit machte die Kirche zum beherrschenden Element des sozialen und kulturellen Lebens in der Gemeinde.

Orient - ein kleines Dorf in der Gemeinde Bunyola, umgeben von wunderschönen Bergen. Auf dem höchsten Punkt des Dorfes, 450 Meter hoch, liegt die Pfarrkirche Sant Jordi (Sankt Georg).

Palma Nova - Dies war ursprünglich ein kleines Dorf, aber mit dem Touristen-Boom der 80er Jahre hat sich der Ort hat szu einem wichtigsten Touristenziele auf der Insel entwickelt und ist insbesondere bei den Briten sehr beliebt . Er verfügt über eine große flache Bucht mit einem erstaunlich goldenen Strand. Palmanova besitzt eine riesige Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants.

Peguera (inoffiziell kastilisch Paguera) liegt im Südwesten der Mallorcas und gehört zur Gemeinde Calvià.
In den letzten Jahren wurden verschiedene Veränderungen im zentralen Bereich vorgenommen, unter anderem Sandaufschüttung am Palmira-Strand, Bau einer Umgehungsstraße und andere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. Der Bulevar de Peguera, die zentrale Flaniermeile mit zahlreichen kleinen Schuh-, Uhr- und Handtaschengeschäften sowie Restaurants und Souvenirläden, ist ab 19 Uhr nahezu autofrei und verwandelt sich beinahe in eine Fußgängerzone. Die Maßnahmen hatten einen positiven Einfluss auf den Tourismus genommen. Aufgrund fehlender anderer Erwerbsmöglichkeiten hat der Tourismus seit Jahrzehnten eine wesentliche Bedeutung für den Ort.
Peguera ist vornehmlich durch Touristen aus dem deutschsprachigen Raum geprägt und wird in der Hauptsaison hauptsächlich von deutschen Familien besucht. In der Nebensaison sind überwiegend deutsche Rentner und Reisegruppen mittleren Alters vor Ort. Das Unterhaltungsangebot ist entsprechend auf deutsche Urlauber ausgerichtet.
In der Umgebung finden sich Wandermöglichkeiten in das hügelige Hinterland mit Kiefernwäldern. Weiterhin stehen diverse Sport- und Freizeitangebote zur Auswahl.
Der Ort verfügt mit der Platja Palmira, Platja de Tora und der Platja de la Romana über insgesamt drei Badestrände. Die Strände fallen flach ins Wasser ab und sind somit auch für kleinere Kinder geeignet. Alle drei Badestrände werden tagsüber in der Hauptsaison von Rettungsschwimmern überwacht. Die Strände sind durch eine Uferpromenade verbunden.
Seit 2007 findet ein Oktoberfest in Peguera statt, dass aufgrund seines echten Bierzeltcharakters seinesgleichen sucht.

Petra ist ein kleines Landstädtchen und Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde auf Mallorca. Die rechtwinklig verlaufenden Straßen sind von alten Häusern aus goldbraunem Bruchstein (Marès) gesäumt. Petra wirkt alles in allem verschlafen und fern jeder Hektik. Nach der Anerkennung als Weinbaugebiet wurde die Geschäftstätigkeit auf diesem Sektor in der gesamten Gegend beträchtlich ausgebaut (Anpflanzung neuer Rebstöcke, Einführung neuer Rebsorten, Verbesserung der Anbautechniken, etc.). Gleichzeitig stieg auch die Anzahl der Weinkellereien. Es gibt wieder Weine mit Ursprungsbezeichnungen von anerkannter Qualität. Der Untergrund besteht aus kalkhaltigem Gestein, wodurch sich ein kalk- und tonhaltiger Boden mit einem leicht alkalischen pH-Wert gebildet hat und die Erde Tönungen aufweist. Diese Eigenschaften des Bodens führen zu einer guten Drainage, was auch wegen der nur geringfügig vorhandenen organischen Materie zu einer schnellen Durchwurzelung des Bodens führt, wodurch der Weinbau unter sehr guten Bedingungen durchgeführt werden kann.
In Petra werden das ganze Jahr über Niederschläge registriert. Der trockenste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 8,8 l/m². Im Oktober verzeichnet man die höchste Niederschlagsmenge mit durchschnittlich 101,3 l/m².
Heute, nachdem die Bahn - wenn auch auf neuer Trasse um den Ort herum - wieder in Betrieb ist, zieht der Ort vor allem Touristengruppen an, die die Geburtsstätte und das dazugehörige Museum des berühmtesten Sohnes der Stadt, Junípero Serra, besichtigen wollen. Junípero Serra war unter anderem der Gründer von San Francisco (USA) und anderer bekannter Orten wie beispielsweise San Diego (USA). Er wurde als Miquel Josep Serra i Ferrer 1713 in Petra geboren. 1749 reiste er nach Mexiko und war zwei Jahrzehnte als Missionar tätig. Er wurde 1988 durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Seine Büste steht zusammen mit den Büsten anderer berühmter Persönlichkeiten der Vereinigten Staaten von Amerika im Kapitol in Washington D.C.

Der Name Platja de Palma bezeichnet den etwa 6 km langen Strand an der Südküste von Mallorca, der sich in der Bucht von Palma von Can Pastilla bis nach S'Arenal im Osten zieht und ebenfalls die Ortschaft, die an diesen Strand angrenzt. Der ebenfalls existierende spanische Name „Playa de Palma“ war nur während der Franco-Diktatur amtlich.
Prägend für die Platja de Palma sind die in ungleichmäßigen Abständen am Strand und der breit ausgebauten Strandpromenade verteilten 15 nummerierten Strandbars (Balnearios), die neben ihrer gastronomischen Funktion auch der Orientierung dienen. Besonders die Nummer 6 (Ballermann 6) ist berühmt-berüchtigt, da diese Strandbar ein Treffpunkt deutscher Touristen geworden ist. Die weitere Platja de Palma umfasst im touristischen Sprachgebrauch die gesamte Länge des durchgehenden Sandstrandes von der Marina in Can Pastilla bis zur fast 6 Kilometer entfernten Marina in s' Arenal.
Die Platja de Palma im engeren Sinne erstreckt sich etwa von Balneario 5 bis 9 und gehört im Sinne der Verwaltung zur Stadt Palma. Der Bereich der Balnearios 9 bis 15 zählt zum Ortsteil Can Pastilla, der ebenfalls zu Palma gehört. Balneario 15 ist rollstuhlfreundlich gestaltet mit allen dafür notwendigen Installationen und Zugang zum Meer. Der Bereich der Balnearios 1 bis 4, östlich der Platja de Palma, ist bereits die Ortschaft S'Arenal, die zur Gemeinde Llucmajor gehört. Ebenso wie auch S'Arenal wird die Platja de Palma vor allem von deutschen Touristen besucht, wodurch Partylokale wie das Oberbayern, der Bierkönig, der Mega-Park und die Diskothek Riu Palace auch in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Selbst bei einigen Spaniern soll sich inzwischen ein gewisses Verständnis für hier ausgelebte deutsche "Bierseligkeit" eingestellt haben.
Im Winter ist die Platja de Palma ein beliebtes Ziel für Langzeiturlauber aus Deutschland. Die Balnearios sind aber größtenteils geschlossen, ebenso wie die meisten Hotels und andere Einrichtungen. Baden kann man nur noch in den Hallenbädern der geöffneten Hotels, dafür ist es sehr ruhig, erholsam und ideal für lange Strandspaziergänge oder zum Rad fahren.

Alcúdia ist eine der 53 selbstständigen Gemeinden auf Mallorca. Die gleichnamige Kleinstadt ist Verwaltungssitz der Gemeinde in der Region (Comarca) Raiguer.
Der Name „Alcudia“ kommt von dem arabischen „Al-Qudya“ und bedeutet „der Hügel“, was auf die Lage des historischen Stadtkerns hinweist, der auf dem Bergsattel zwischen der Bucht von Pollença und der Bucht von Alcúdia liegt, welche durch eine flache Bergkette voneinander abgetrennt sind.
Die Gemeinde Alcúdia liegt 54 Kilometer von der Inselhauptstadt Palma entfernt an der gegenüberliegenden Nordostküste der Insel. Ihr Hafen Port d’Alcúdia liegt südlich der Stadt an der Bucht von Alcúdia und ist touristisch voll erschloseen. Auf über 30 Kilometern Länge erstrecht sich die Küstenlinie der Gemeinde
Das Gemeindegebiet ist durch den Gebirgszug der Serra de Tramuntana vor Nord- und Westwinden weitestgehend geschützt, vorherrschend sind Nordost- bzw. Ostwinde. Da sich viele Tiefdruckgebiete schon an den Serra de Tramuntana abregnen, gibt es in Alcúdia nur eine mittlere Zahl von 82 Regentagen pro Jahr mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 536 l/m². Besonders die Sommer sind als sehr trocken zu bezeichnen.
Archäologische Funde belegen, dass der Bereich der Gemeinde Alcúdia bereits ab 2000 v. Chr. besiedelt war. Aus der Zeit bis 1300 v. Chr., dem sogenannten Vor-Talaiotikum, sind künstlich angelegte Höhlen bekannt, die Begräbniszwecken dienten, wie die Cova de la Murada in der Nähe der mittelalterlichen Stadtmauer Alcúdias oder die beiden Höhlen im Inneren der Zuschauer-Sitzreihen (càvea) des Teatre Romà von Pollentia. Aus talaiotischer Zeit, die den Zeitraum von 1300 v. Chr. bis 123 v. Chr. umfasst, sind die Großsteinbauten von Son Siurana de Dalt, Son Simó, Biniatria, Oriolet und sa Figuera Roja teilweise erhalten.
Besuchenswert ist die Höhle von Sant Martí . Die natürliche Felsenhöhle liegt am südlichen Fuße des 247 Meter hohen Berges Puig de Sant Martí. Sie wurde in urchristlicher Zeit als Kultstätte genutzt. Nach der Eroberung Mallorcas durch die Krone Aragon entstanden im Hauptteil der Höhle im 13. und 14. Jahrhundert zwei Kapellen in gotischem Stil, Sant Martí und Sant Jordi, die über eine in den Fels gehauene Treppe zu erreichen sind.

Port d’Andratx - Der Hafen von Port d'Andratx ist einer der angesagtesten Häfen auf der Insel und bei den Yacht-Besitzern sehr beliebt. Port d'Andratx kann man ohne Zweifel zu den Hot-Spots der Insel zählen. Hier gibt es vor allem in den Abendstunden jede Menge Stars und Sternchen zusehen. Der Ort verfügt über eine große Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants, die unmittelbar am Wasser liegen. Der Hafen und die Bucht sind wunderschön gelegen, die Farbe des Meeres ist Türkis.

Die Gemeinde Pollença (kastilisch Pollensa) liegt im Norden der Mallorcas. Die Bevölkerung konzentriert sich auf drei Siedlungsschwerpunkte: den gleichnamigen Hauptort sieben Kilometer abseits der Küste und die Touristenorte Port de Pollença an der Bucht von Pollença und Cala Sant Vicenç an der gleichnamigen Bucht an der Nordküste. Das Gemeindegebiet von über 150 km² umfasst unter anderem die gesamte Halbinsel Formentor. Der aus deutscher Sicht wohl prominenteste Bewohner ist Peter Maffay, der in Pollenca mit seiner Tabaluga-Stiftung traumatisierten Kindern hilft, den Weg zurück in ein normales Leben zu ebnen.

In Portals Nous, dem wohl schönsten Yachthafen der Insel, liegen einige der schönsten und teuersten Yachten der Welt vor Anker. Seien Sie nicht überrascht, wenn ihnen beim Abendessen mehr Filmstars als Einheimische begegnen. Die Marina erweckt mit Einbruch der Dunkelheit zum Leben, denn sie ist mit vielen Bars und erstklassigen Restaurants gesegnet. Einheimische wie Touristen beobachten die Welt der Reichen und Schönen, wenn die Beleuchtung der Yachten die Bucht in einen schimmernden Hot-Spot verwandeln.

Portals Vells- Dieser Bereich ist abseits der ausgetretenen Pfade gibt es ein kleines Restaurant am Strand und sollten Sie um die Ecke wagen finden Sie Platja Mago eine kleine FKK-Strand - dieser Bereich ist sehr beliebt für das rundum bräunen!

Porto Cristo („Christushafen“), auch Port de Manacor oder Es Port genannt, ist ein vom Tourismus geprägter Ort und liegt an der Ostküste der Insel in der Region (Comarca) Llevant.
Die Bebauung des Ortes zieht sich heute um die gesamte Bucht der Cala Manacor, in die der Sturzbach Torrent d’es Riuet mündet. Die Bucht wurde zum großen Teil als Yachthafen ausgebaut, mit einem Anleger für Ausflugsschiffe an der Nordwestseite. Nördlich des Hafenbeckens befinden sich die älteren Ortsteile des ehemaligen Fischerortes. Diese wurden nach und nach erweitert, so dass die Vororte nun im Süden bis an das Höhlensystem der Coves del Drac an der Bucht der Cala Murta und im Nordosten fast bis an die Caló de sa Ferradura reichen. Porto Cristo profitiert von seiner Lage am Ende der schmalen geschützten Bucht an der Mündung des Riuet. Der kleine Hafen mit seinen Yachtstellplätzen des 1969 durch Joan Servera Amer gegründeten „Club Nàutic de Porto Cristo“ zieht sich tief ins Landesinnere bis zur Mündung des Baches hinein. In der Bucht unmittelbar unterhalb des Ortszentrums, nördlich der Anlegestelle der Ausflugsschiffe, befindet sich ein kleiner Sandstrand.
Porto Cristo verfügt über eine sehenswerte Altstadt mit engen Gassen und zahlreichen historischen Gebäuden. Die die Altstadt umgebenden Neubaugebiete haben zum Teil Villencharakter. Die meisten Geschäfte und Restaurants konzentrieren sich hingegen am Passeig de la Sirena hinter der Hafenmole..
Der gesamte Küstenbereich der Steilküste um Porto Cristo ist durchsetzt mit unzähligen Höhlen und Felsüberhängen, deren Eingänge meist auf Meeresniveau liegen, oft auch darunter. Die Besichtigung solcher Höhlen ist deshalb nicht ungefährlich, wie zum Beispiel der Piratenhöhle an der Cala Falcó südlich von S’Estany d’en Mas. Die größeren Höhlensysteme der Coves del Drac und Coves dels Hams sind heute touristisch erschlossen. Kleinere Höhlen befinden sich aber auch innerhalb der Cala Manacor unweit des Strandes von Porto Cristo, so die Cova de Sa Patroneta, die Coves Blanques und die Cova des Correu. Von den Coves Blanques ist bekannt, dass diese natürlichen Höhlen schon in talaiotischer Zeit durch Menschen ausgearbeitet wurden. Später dienten sie Seeleuten und Fischern als Zufluchtsort.
Jedes Jahr am 16. Juli wird das Fest der Schutzpatronin der Fischer Mare de Déu del Carme begangen. Zu diesem Anlass finden ein Feuerwerk sowie eine Prozession der Fischerboote auf See und ein nächtlicher Markt an der Promenade statt.

Sa Coma (übersetzt „Talgrund“) ist ein von Tourismus geprägter Ort und liegt an der Ostküste der Insel in der Region (Comarca) Llevant.
Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich über eine Länge von fast 890 Metern und hat eine durchschnittliche Breite von etwa 60 Metern. Wegen seiner guten Wasserqualität wurde der Strand mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S'Illot übergeht.
Wegen immer wieder auftretender gefährlicher Unterströmungen gilt der Strand von Sa Coma gilt als problematisch.

Sant Elm (kastilisch San Telmo) ist kleiner Ort mit einem 180 Meter langen Sandstrand im Südwesten der Insel. Der Ort besteht vor allem aus kleineren Hotels und Sommerresidenzen, Dauerbewohner bzw. Einheimische findet man nur wenig.
Vor dem Strand von Sant Elm erstreckt sich die Insel Sa Dragonera, die zu einem Symbol des Kampfes um die Erhaltung der Natur auf den Balearen wurde. Umweltschützer zogen bis vor das oberste spanische Landgericht, um den Bau einer Feriensiedlung auf der Insel zu verhindern. Das Gericht nahm sich schließlich der Sichtweise an und Sa Dragonera wurde vom Inselrat, dem Consell Insular de Mallorca, erworben. Heute ist sie ein Naturschutzpark, in dem noch sargantanes (endemische Echsen), falcons marins (Eleonorenfalken) und gavines de bec roig (Korallenmöwen) überleben.

Santa Ponça (im Deutschen und Englischen meist die kastilische Bezeichnung: Santa Ponsa) ist im Südwesten gelegen und gehört zur Gemeinde Calvià.
Das besonders von britischen und holländischen Touristen frequentierte Santa Ponça gruppiert sich um eine lang gestreckte, von steilen Felswänden umgebene Bucht. Der im Vergleich zum Nachbarort Peguera deutlich kleinere Sandstrand, der zudem von einem Kanal durchflossen wird, befindet sich an der Stirnseite der Bucht. Angeschlossen ist eine kleine Grünanlage. Von einer mäßig stark befahrenen Uferstraße abgetrennt ziehen sich Restaurants, Cafés und Souvenirläden die Strandzone entlang. Voluminöse, fünf- und sechsstöckige Mittelklassehotels in einheitlicher Ausstattung dominieren das Nordufer und den mittleren Bereich. Santa Ponça ist ausschließlich auf den Massentourismus ausgerichtete und gilt als Musterbeispiel für einfallslose Infrastruktur.
Nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt befindet sich ein malerisch gelegener Yachthafen. Entlang des Nord- und Südufers erstrecken sich die Villenbezirke wohlhabender Ausländer und Spanier. Hier haben sich zahlreiche Deutsche niedergelassen. Es gibt eine deutsche Schule(jedoch ohne Anerkennung des Deutschen Kultusministeriums) und ein deutsches Kulturzentrum. Hinter der Hotelfront der Nordküste existiert das deutlich kleinere touristische Zentrum „The Square“. Im Umland gibt es drei Golfplätze.
In der Nähe des Ortes, am Puig de Sa Morisca, befand sich von der Antike bis in die maurische Zeit eine Siedlung der Talaiot-Kultur, die ausgegraben wurde und bereits teilweise restauriert ist. Im 13. Jahrhundert war Santa Ponça Schauplatz eines für Mallorca bedeutenden historischen Ereignisses. Am 10. September 1229 landete Jaume I. von Aragón mit einer Streitmacht in der Nähe des heutigen Yachthafens und leitete damit die Rückeroberung der Insel von den moslemischen Mauren ein. Zum Gedenken wurde an dieser Stelle eine Säule errichtet. Heute werden jeweils am ersten Septemberwochenende am Strand die Kämpfe bei der Landung nachgespielt.

Ses Covetes - Dieser Ortsname bedeutet "kleine Höhlen" und man glaubt, hier seit der Römerzeit, es ist eine fantastische Strecke von 3 km reinen weißen Sand durch den klaren, blauen Meer umspült. Dieses Dorf ist eher traditionellen und hat sogar eine inoffizielle FKK-Strand, die hier seit 1965.

Ses Illetes - Das Resort befindet Sich weg von der Hektik, ABER ES funktioniert Immer Noch Eine Breite Palette von Cafés und Restaurants mit Einigen schönen Hotels. Es hat zwei kleine Strände, sterben von den Einheimischen ALS Das Beste Auf der Insel bewertet. Of this Resort ist ideal für Ältere Generation sterben und Menschen mit Jugendlichen Auf der Suche nach Einem ruhigen erholsamen Urlaub.

Die Gemeinde Sineu liegt in der Inselmitte in der Ebene es Plà und zählt 3398 Einwohner (Stand: 2008), von denen 2953 im gleichnamigen Ort lebten. Attraktion von Sineu ist der wöchentlich jeweils Mittwochs stattfindende Vieh- und Kunsthandwerksmarkt, den man am besten in der Frühe besucht.
Sehenswert ist die Pfarrkirche Nuestra Senyora de los Angeles, die erstmals 1248 erwähnt wurde und die nach einem Brand im 16. Jahrhundert neu errichtet wurde.

Sóller ist Einzigartig. Wegen seines besonderen Charmes und Charakters verdient sich Sóller auf unser Website einen eigenen Bereich. Hier erhalten sie detaillierte Informationen zu Sóller (Sehenswürdigkeiten, Ausgeh- und Ausflugtipps) sowie ein ausführliches Verzeichnis für die glücklichen Menschen, die in diesem schönen Ort leben. Dieser Abschnitt ist neu entstanden und wird täglich aktualisiert.

Valldemossa (kastilisch Valldemosa) liegt im Nordwesten der Insel auf einer Höhe von 420 Metern in der Region (Comarca) Serra de Tramuntana.
Bekannt ist das Bergdorf Valldemossa dadurch, dass der polnische Komponist Frédéric Chopin den Winter 1838/39 dort mit der französischen Schriftstellerin George Sand verlebte. Diese schrieb später über diesen Winter mit Chopin das Buch Ein Winter auf Mallorca, in welchem sie die Landschaft sehr malerisch beschreibt. In dieser Zeit lebten sie in einem ehemaligen Kartäuserkloster, der Kartause von Valldemossa von 1399. Ihren Aufenthalt mussten sie bereits nach zwei Monaten wieder abbrechen, weil Chopins Krankheit (Tuberkulose) sich verschlechterte.
Trotz dieses kurzen Aufenthaltes der beiden Berühmtheiten besuchen heute jährlich weit mehr als 100.000 Touristen das Dorf, nicht zuletzt um die Räumlichkeiten zu besichtigen, in denen Chopin und Sand gelebt haben. Typisch mallorquinische Gegenstände und "Chopin-Reliquien" werden in dem ehemaligen Kloster ausgestellt, welches eigens für Besucher umgebaut wurde.
Valldemossa ist außerdem Geburtsort der Catalina Thomás (cat.: Catalina Tomàs). Die einzige Heilige Mallorcas wird gerade in Valldemossa stark verehrt, im ganzen Dorf finden sich an den Häusern bunte Kacheln, die Legenden aus ihrem Leben erzählen.
In Valldemossa befindet sich auch das Kulturzentrum Costa Nord, welches auf Initiative des amerikanischen Schauspielers Michael Douglas entstand. Es bietet Informationen über die Natur der Serra de Tramuntana, dem Gebirge im Nordwesten Mallorcas, sowie über regelmäßig stattfindende kulturelle Veranstaltungen.
Ein aus Mandeln hergestelltes Erfrischungsgetränk und eine Art Gebäck aus Kartoffeln sind die Spezialitäten des Bergdorfs.